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Bei Schiffsbeteiligungen genau hinsehen

Das Handelsblatt schreibt über Schiffsfonds: Die Zeiten werden schwierigerDas Handelsblatt schreibt über
Schiffsfonds: Monopoly auf See

Lange Zeit versprachen Schiffsfonds gute Gewinne - sind sie jetzt ein Monopolyspiel auf See?

Verkäufer von Containerschiffen verweisen auf die boomende Wirtschaft in China und versprechen dadurch saftige Renditen.

Doch wie so soft, steckt die Tücke im Detail: Bis 2010 ist mit einem jährlichen Wachstum von 10% beim Containerumschlag zu rechnen, schätzt die Beratungsfirma Drewry. Trotzdem werden sinkende Cahrterraten erwartet. Der Grund: In den kommenden Jahren werden viele Schiffe vom Stapel laufen und damit den Nachfrageüberhang stillen.

Zwar wird auch mit einem hohen Verschrottungsbedarf argumentiert. Viele Reeder lassen aber schon völlig abgeschriebene Schiffe noch viele Jahre weiterfahren.

Eine Anlage nur für Vermögende

So sieht es jedenfalls der Hamburger Schifffahrtsexperte Jürgen Dobert, der auf die folgenden 5 Fragen von Herrn Reiner Reichel antwortete:

  1. Für welche Anleger eignen sich Schiffsbeteiligungen?
  2. Lässt sich das Risiko durch die Wahl des Schiffstyp mindern?
  3. Die Container-Charterraten haben ihren Höhepunkt überschritten - kündigt das Überkapazitäten an?
  4. Welche Schiffs-Größenklasse verspricht den größten Anlageerfolg?
  5. Worauf sollten Anleger bei Schiffsfonds achten?

Die ausführlichen Antworten finden Sie in dem Artikel im Handelsblatt erschienen am: 6./7./8. Oktober 2006